Lese ich oft
Anke Gröner schreibt über vieles, besonders viel über Kino und Filme. Meist geht es um aktuelles Kino, manchmal auch um ihre Zeit als Filmvorführerin. Sie freut sich über die Filme —aber auch über Badebomben—, wenn’s ein Film, oder einer der Beteiligten verdient, wird kräftig gelästert.
Heute eine Sternstunde bei Frau Gröner: Ihr kurzweiliger Bericht über die Oscar-Nacht 2006. Den las ich heute morgen mit viel Vergnügen und Begeisterung. Wenn ich bis dahin nicht schon angetan gewesen wäre, spätestens nach dem Oscar-Bericht im ARD-Frühstücksfernsehen war ich. Bah, ein unvorbereiteter und uninteressierter Moderator verwirrte mit seinen gestammelten Fragen sowohl den Korrespondenten vor Ort als auch die Expertin im Studio. Profis.
Nee, heute saß ich bei Frau Gröner in der ersten Reihe. Mal wieder.
Seit zwei Wochen schaue ich »Ehrensenf«. Der wird aus »Fernsehen« hergestellt, und zwar durch Umschaufeln der Buchstaben.
In wochentäglichen Sendungen präsentiert Katrin Fundsachen aus dem Internet. Ob ferngesteuerte Haie, Sweatshirts für 2 oder abgedrehte Spiele, Katrin hat ihre eigene Art sie vorzustellen.
Aber nun reichts. Genug ist genug. Nie wieder werde ich bei Ehrensenf essen oder trinken, nach dem Prusten muss man zuviel putzen. Gucken werd’ ich das aber weiter.
Und weil die heutige Ausgabe —ausnahmsweise, hoffentlich— ohne die Standardverabschiedung auskommen musste, kommt die nun hier: Das war Ehrensenf. Das ist Katrin. Tschüss.
Nachrichten aus der Macintosh-Welt, meist sehr aktuell, jedoch auch so manche Miszelle aus Apples wechselvoller Geschichte.
Wenn Apple neue Produkte vorstellt finden dort meist »Life-Übertragungen« statt.
Industrial Technology and Witchcraft war früher eine angenehme Mischung aus Nachrichten aus der Apple-Macintosh-Welt und allerlei Interessantem und Amüsantem aus dem Rest der Welt.
Inzwischen hat sich der Macintosh-Teil selbstständig gemacht (siehe Mac Essentials). Der Rest ist geblieben und immer noch genauso gut.
Jemand von Spiegel Online muss den I-T-&-W-Leuten mal kräftig auf den Schlips getreten sein. Das war keine gute Idee bei Leuten mit Elephantengedächtnis.
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Den Spiegel habe ich übrigens seit Herbst 1972 gelesen und gesammelt. Jedes Heft. Das hat mir bei Umzügen den einen oder anderen an meinem Verstand zweifelnden Blick von den Helfern eingebracht. Als der Spiegel dann aber meinte sich über internationale Absprachen hinwegsetzen zu können und die geänderte Orthographie nach Gutsherrenart umdeuten zu können haben sie einen langjährigen Kunden verloren.
Boing Boing - A directory of wonderful things.
Stimmt, eine tolle Mischung aus Sachen zum Staunen, Lachen, Lernen und besorgt in die Zukunft blicken.
Aus den USA, aber überhaupt nicht darauf beschränkt. Irgendetwas zur Unterstützung der aktuellen US-Amerikanischen Regierung ist mir allerdings noch nicht aufgefallen.
Auch wenn man selbst schon tausendfach im Supermarkt »zun Einholen« (bremisch für einkaufen) war, kennt man doch nur die Kundensicht. Aus einem Supermarkt in der Bremer Neustadt berichtet der Shopblogger amüsant und illustriert aus der Leergutannahme, von Vertreterbesuchen, Ladendieben, explodierten Flaschen und anderen täglichen Begebenheiten, die ein Kunde nicht bemerkt.
Den »Deutsche Welle International Weblog Award 2005« in der Kategorie »Best Journalistic Blog German« gab es für
Lyssas Lounge ist ein persönliches Weblog. Die Autorin erzählt Episoden aus ihrem Leben.
Oft grüblerisch mit deutlichem Hang zu melancholischen Anwandlungen und Selbstzweifeln, das einzig Beständige ist der Sinn für Humor.
Genau, war mir auch schon eine Weile lang aufgefallen.


