A Walk in the Park
In den letzten Wochen habe ich mir eine Musikliste fürs Walken zusammengestellt. Meist finde ich es angenehm, wenn mir so der Rhythmus vorgegeben wird (Wer hat da was von Marschmusik gesagt?)
Die Auswahl der Stücke erfolgte nach dem Tempo und nach der Verfügbarkeit in meiner CD-Kiste, ohne Berücksichtigung des Interpreten oder gar des Textes (meistens), und so kam die folgende Mixtur zusammen, die bei mir angenehmen Tempo für 10 km reicht:
7m00s à 124bpm: High Energy (Evelyn Thomas)3m59s à 125bpm: Gourmandises (Alizée)5m30s à 126bpm: Philadelphia Freedom (Elton John)4m31s à 126bpm: Y.M.C.A (Village People)6m40s à 128bpm: Pidder Lüng (Achim Reichel)3m42s à 128bpm: A Walk in the Park (Nick Stracker Band)4m26s à 130bpm: Bläck Fööss Bänd (Intro) (Bläck Fööss)3m58s à 130bpm: Ma Baker (Boney M.)4m30s à 130bpm: My Life (Billy Joel)2m59s à 130bpm: Uptown Girl (Westlife)4m12s à 130bpm: Walking in the Rain (Grace Jones)3m30s à 132bpm: Gold (Amanda Lear)3m45s à 132bpm: Run Baby Run (Amanda Lear)3m29s à 133bpm: Fever (Amanda Lear)3m54s à 133bpm: Follow Me (Amanda Lear)4m22s à 133bpm: I’ve Seen That Face Before (Grace Jones)6m50s à 128bpm: On the beach (Chris Rea)4m18s: Feelin’ Good (The Pussycat Dolls)
Es geht etwas langsamer los und wird dann schneller, bei »Walk in the Park« sogar innerhalb des Stücks. Das letzte Stück ist zum Auslaufen, bei dem kann man gar nicht im Takt gehen; ich jedenfalls nicht. Wenn man die 10-km-Marke noch bei vollem Tempo erreichen will, muss vor den letzten beiden Stücken noch etwas flotteres eingeschoben werden.

